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Kletterwelt

Im LIVINGROOM warten rund um den Hochkönig hunderte Alpinklettertouren. Zum lockeren Start gibt’s unsere Salewa Boulderräume im Arthurhaus und Hochkeilhaus.
Bouldern geht bei jedem Wetter! Für 3.– Euro im Hochkeilhaus oder 4.– Euro im Arthurhaus, danke an Salewa.

Klettern am Hochkönig! Der Geheimtipp an der südöstlichen Ecke der Berchtesgadener Alpen, bietet ein reichhaltiges Angebot für Alpin-, Sportkletterer, Bergsteiger und Klettersteig-Liebhaber.
Wer genussvolle, griffige Kletterrouten in bestem Hochkönigkalk im 3+ bis zum 9ten Grad schätzt, wird sich im Hochkönig mit über 300 Kletterrouten wohl fühlen. Wirklich gut geübte Bergsteiger kommen mit dem Königsjodler, einer der Top-Kletter-steige Österreichs, voll auf ihre Rechnung.
Der Hochkönigsjodler – Kletterlänge: 1700 m – Höhendifferenz: 900 m – nur für Könner geeignet!

Gebietsübersicht vom Hochkönig
Der Hochkönig gehört zu den mächtigen Gebirgsstöcken der nördlichen Kalkalpen. Ein Berg mit vielen Gesichtern und voller alpiner Reichtümer: Skitouren, von leicht bis extrem, Kletterrouten in exzellenten Kalk, wie er kaum sonst wo zu finden ist. Zahlreiche schöne Touren mit Zusatzinformationen, Fotos und Topos findet ihr im Kletterführer alpin Hochkönig von Albert Precht.
Karte: Kompass Karten, Hochkönig (Nr.15) / Alpenvereinskarten Hochkönig 1:25.000
Klettern am Hochkönig

Südwand & Wetterwand, Sektor A,B
Die alpinen und einsamen Wände der Hochkönig Südwand und der Wetterwand mit Wandhöhen von bis zu 800 m, bieten zahlreiche alpine Klassiker (z.B. Gloria Patri 6+, Dienter Weg 6, Freier als Paul Preuß 7). Der helle, kletterfreundliche Kalk belohnt die etwas längeren und beschwerlicheren Zustiege. Einige der sehr ernsten Alpinrouten, wurden saniert und können nun mit viel Genuss und wenig Risiko geklettert werden.

Mandlwände, Sektor C
Im Landschaftsbild ganz anders zeigt sich der imposante, aus vielen bizarren Gipfeln und Türme gestaltete Kamm der Mandlwand. Kletterer die das Einsame und Individuelle vorziehen, finden hier fast unzählige Möglichkeiten.

Torsäule, Sektor D1
Ein Blick von der Tauernautobahn genügt schon, um von dieser bizarren Felsgestalt in Bann gezogen zu werden. Und die Felsqualität hält was die Optik verspricht
Klettern am Hochkönig

Der kletterfreundliche Kalk und die südseitige Lage ziehen viele Kletterer an – kein Wunder, dass die Südwand die meist bekletterte Wand am Hochkönig ist, mit über 36 sanierten Touren. Einige davon werden sehr häufig begangen und zählen zu den Top-Routen der nördlichen Kalkalpen: Jolly Joker 9, Opera Vertikal 8+, Afrika 8.
Die meisten der klassischen Routen wurden saniert und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

Immlauer Berge, Sektor D2 – D5
Das Gebiet der Immlauer Berge bietet für alle Spielarten des Kletterns ein umfangreiches Terrain. Die Wände der Torsäule, des Schobers und des Flachfelds sind die meist besuchten des Hochkönigs. Die Auswahl an genussvollen, gut abgesicherten und leicht zugänglichen Routen lässt keine Wünsche offen.

Der Kletterpionier am Hochkönig
Albert Precht ist untrennbar mit der Entwicklung des Kletterns am Hochkönig verbunden. Die Zahl seiner Erstbegehungen hat inzwischen 800 überschritten. Der österreichische Ausnahmekletterer, dem unter Insidern ein legender Ruf vorausgeht, hat die Öffentlichkeit bisher gescheut.


Berüchtigt sind seine Routen, die sich durch spärlichste Absicherung und einer harte Einstufung auszeichneten. Wiederholer mussten zur Bewertung Prechts gut und gern noch einen Schwierigkeitsgrad dazurechnen.

Buchtipp: A. Precht: Tausend und ein Weg. Die Autobiografie „Tausend und Ein Weg“ – eingeleitet von Oswald Öltz legt eine tiefgründige Persönlichkeit offen und dokumentiert die Entwicklung des modernen Alpinismus über vier Jahrzehnte.

Alle Infos kommen von www.arthurhaus.at